07.11.2011

VHS - Konferenz

Basisbildungsarbeit mit MigrantInnen


Am 17. und 18. November findet die Netzwerkkonferenz für AnbieterInnen und Unterrichtende "Basisbildung mit Migrationshintergrund" ab 14 Uhr bzw. 09 Uhr in den Räumlichkeiten der VHS Wiener Urania (1., Uraniastraße 1) statt. VeranstalterInnen sind das AlfaZentrum für MigrantInnen der Wiener Volkshochschulen und die Netzwerkpartnerschaft MIKA (Migration-Kompetenz-Alphabetisierung). 

"Bei dieser Konferenz stehen Menschen, die lesen und schreiben lernen, im Fokus. Den Erwerb von grundlegender Bildung zu fördern, ist eine zentrale bildungspolitische Aufgabe der VHS", betont Mario Rieder, Geschäftsführer der Wiener Volkshochschulen, der auch als Redner an der Konferenz teilnehmen wird.

Enttabuisierung, Aufklärung und Vernetzung
Zentrales Ziel der Konferenz ist es, über Herausforderungen und Bedürfnisse in der Basisbildungsarbeit mit MigrantInnen aufzuklären und zu informieren, ein Bewusstsein für das Feld zu schaffen und zu seiner Enttabuisierung beizutragen. Dabei geht es um gegenseitiges Vernetzen, ein Aufzeigen der verschiedensten Ebenen der Basisbildungs- und Zuwanderungsdebatte und die sich daraus ergebenden Anforderungen an KursplanerInnen und Unterrichtende.

Programm
Das interaktiv gestaltete Programm der Tagung umfasst Vorträge, Präsentationen und ein Gespräch mit Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger über das Wiener Modell der Basisbildung in einer Stadt mit Migrationshintergrund. Die TeilnehmerInnen haben die Möglichkeit, sich aktiv mit Erfahrungen und Wissen in die Gestaltung des Arbeitsfelds einzubringen, Expertise einzuholen und Neues zu lernen. Die Teilnahme ist kostenlos.
Alle Details zum Programm und zur Anmeldung gibt es auf www.vhs.at oder www.lernraum.at.

Quelle: ots 
Foto: sxc.hu



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